Für die beste Mama der Welt.

Kleiner Poetry-Slam-Geburtstagsbeitrag für die beste Mama der Welt!

Ich hab mich gefragt, was ich wohl sag, über diesen Tag, wenn du sechzig wirst, und ich weiß nicht ob Worte tragen, wohin ich mich wagen will, dich zu beschreiben, dir sind so viele Eigenschaften zu eigen. Du bist so kreativ, wenn ich in deine Augen schau, lief da immer eine Liebe zu Wortspielereien, und seien sie auch noch so schlimm ey, ich lieb deine Stimm-e und dein Gute-Nacht-Lied “Schlaf gut kleine Ruth ich hab dich so lieb. Du hasts gut.” Ich werd dir sagen, tragen werd ich dich in meinem Herzen, du bist nah auch bei Schmerzen. Mama ich hab dich lieb so wie du bist und ich hätt dich vermisst. Eine andere Mutter hätt ich nur gedisst. Du bist die beste und ich mag alle Feste, die wir feiern, auch wenn du sechzig wirst, weil du fetzig bist.

Seid euch gewiss
das ist mehr als Mückenschiss
auf Scheiben

Mama, Du hast immer gedichtet
deine Hörer Wortvernichtet
mit Reimen.

Verständnisvoll verschmitzt
wie du im Kindergarten sitzt
mit Kleinen

Du warst immer schon kreativ
ewig wird es dein Familienkollektiv
vereinen

Du suchst das besondere Teil
du hast ein Auge fürs Detail
bei Steinen.

Wenn sich Tränen vor dir lösten
Du konntest immer trocken trösten
beim Weinen.

Mama, du bist Hamma, du bist die Wonne in meiner Wanne, die Sonne in meiner Situation und schon, bin ich auch beim dichten. Dorothea ohne dich bin ich le-er. Ein Leben ohne dich, mag ich nich, das ist wie Musik ohne einen Ton, mein Macbook ohne Strom, Kaffeepulver und kein Wasser, das geht alles noch viel krasser, Manda ohne Rine, eine Blume ohne Biene, Tiefkühlpizza ohne Ofen, Festival ohne Raviolidosen, Bezug ohne Kissen, weit weg ohne vermissen, Nadel und kein Faden, Osama ohne bin laden, Kompost ohne Maden, Handy ohne Akku, Oskarverleihung und kein Sakko, ohne dich red ich mich um Schlips und Kragen, was soll ich zu so viel Müll noch sagen, ohne dich, das ist ohne Worte, wie ne Hochzeit ohne Torte, wie Nähe ohne Ferne, wie Weihnachten ohne Sterne.

Und gerne bastelst du moderne Sterne, nicht zu verachten, an Weihnachten. es war schon eine Produktion. Die Heimfraktion für die Lichtportion und Orchideen kann man bei dir blühend sehen. Was du sichtest, wird verdichtet, und du richtest keine Witze, denn du lachst und machst Scherze, du hast mehr Humor als eine Kerze von Ikea, Oh Thea, du riechst sogar besser als Nivea. Oh Thea, ne kleine Bombe im Kreativen, hieven wirst du wirst uns aus den Federn. Liefen auch manchmal ernste Themen, nehmen lässt du dir nicht, dass du Verständnis, auf Handys oder schnurlosen Telefonen hast. Und wie Bast umwickelt deine Liebe mein Problem, ohne Hast, an jedem Ort, dein Ohr ist wie ein Hort immer offen, und hoffen kann man wirklich auf dich als Zuhörer, kein Zerstörer, kein Verhörer bist du, denn du liebst und gibst, spielst mit offenen Karten, warten gehört zu deiner Geduld, deine Art kennt keine Schuld, kann auf dein Vertrauen bauen und schauen wie du auf den Winden segelst, schlau die Dinge regelst.

“Komm Putz Simon, den Schmutz, ihh, von deinen Schuhen”, aber ruhen war ihm lieber. Lieber Liebe für das Gras am Stollen, aber gegen ein Wollen von Mama, Frau Hamma, konnte er nicht lange. Denn sie machte die Bollen von den Stollen an einem Schuh und nu war es kein Problem, zu sehen, wie Simon den anderen zum wandern in die Wanne bringt. Frau Thea, Sie sind ein kluges Kind, mit einem Auge für Schön, und einem Glaube, dem sie frönt, so tief und beständig, wendig ist sie mit Gott per Du. Yuhuu. Versöhnt. nicht verpöhnt. Sie verwöhnt jedes Kind, das wie der Wind nur einen Fuß in ihren Kindergarten setzt, in das bunte Nest, und sie bastelt mit viel Elan, schon immer getan, Fotoalben. Keine halben Sachen, dass muss kreativ, wie die Muße inspirativ. Und nichts wächst schneller, kein Gras, nichts geschieht, wenn man daran zieht. Kein Licht wird heller, wenn man es schneller anschaltet, verwaltet hast du immer den Stil, und viel an dir find dich deluxe, und ich wüchs über mich hinaus, dich nur anzuschauen ist ein Augenschmaus. So ein Stil.

Hast den Kiel immer im Wasser, und das Spiel, noch krasser, kannst du nicht lassen, verpassen willst du kein einzelnes Sudoku, dein Spiele Akku ist nie leer, Sudoku-Doku-Soap Kästchen: Ich will mehr. Aber ich frage mich, was wär, dein Leben ohne Solitär, mehr davon? Kriegt ihr schon! Keine Sorge ich borge mir nur mal deine Rezepte aus, weil zuhaus schmeckts mir am besten, ich nasch gerne von den Resten, am besten wenn ich schon satt und matt bin, sind die Gerichte delikat, ich mag, deinen Amerikanischen Kaffeekuchen, suchen will ich nach Meerrettichsoße mit Nudeln, und Strudeln von Kürbiscremesuppe, und für ne ganze Gruppe Zwetschgenblooz, bedenkenlos bist du für jeden Spaß zu haben, laben will ich mich an deinem Humor, ich schieß mir kein Eigentor. Mama du bist Zucker, schmucker, die Perle der Franken und ich kann Gott nur danken, dass du meine Mama bist, weil du Hamma bist. Mummy was soll ich noch sagen, du bist die Beste im ganzen Laden. Und du bist schön, so schön.

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