Mein Haus am Meer.

Ich hätt gern ein Haus am Strand mit Bohlen im Sand
und ner Veranda für den Abend
auf der schau ich den Lichtuntergang,
den Tagesabgesang immer wieder von vorne an

Und wir alle wärn der Freiheit so nah
der Horizont wär immer da
und der Kühlschrank nie leer
in meinem Traumhaus am Meer

Und wir liegen in den Dünen
wo sich die Gräser biegen
weißt du was, ich wollt schon immer
hier zwischen Wellen liegen

wir schaun jede Sekunde aufs Meer, Wellen toben hin und her
und die Handtücher flackern im Wind
Das ist das Schöne am Strandspaziergang
dass der Wellenklang immer wieder von vorn beginnt

Frühs ziehn wir den Vorhang zurück für ein Wellenfrühstück
und die Freiheit füllt unsern Bauch
und das wär auch was für ein Leben lang
dieser Morgenempfang, weil jeder Wellengang entzückt

Nie mehr
geb ich meinen Traum wieder her
und nichts stört meinen Blick aufs Meer

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